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Spaß an Physik – auch für Grundschüler? Klar!

mint006MINT-Projekte (diese vier Buchstaben stehen für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) bereichern immer wieder das Schulleben der Max-Josef-Schule.

 

Am 18.10.2016 begeisterten Schüler des P-Seminars Physik aus dem Erasmus-Gymnasium die Zweit- und Drittklässler mit verschiedenen physikalischen Experimenten, die zum Rätseln und Staunen einluden.

Fragen wie z.B. „Wie kommt das Ei ohne Beschädigung in die Flasche?", „Wie kann sich ein Luftballon selbst aufblasen?", „Wie kann ich eine Glasflasche in der Mitte teilen?“ oder „Wie kann ich eine Getränkedose ohne meine Hände zusammendrücken?" weckten den Forscher- und Experimentiergeist der Zweitklässler. Auf kindgemäße Weise bezogen die Gymasiasten das Vorwissen der Grundschüler mit ein und beantworteten geduldig die gestellten Fragen.

Zeitgleich durften die Drittklässler im Mehrzweckraum unter Anleitung der Zwölftklässler selbst Experimente durchführen. Besondere Highlights waren die Luftballon- oder Flaschenrakete, das Dampfboot, die Alarmanlage oder auch ein selbst gebauter Elektromotor.

Ein großer Dank gilt den Schülern des P-Seminar Physik mit der betreuenden Lehrkraft OstRin Alexandra Grothaus für die Auswahl grundschulgemäßer Experimente, für die Bereitstellung des benötigten Materials sowie für die umsichtige Betreuung der kleinen Forscher.

   
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Chemische Experimente am GMG

GMG2017 3Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) spielen eine zunehmend größere Rolle in einer Vielzahl von Berufsfeldern, die für Wirtschaft und Gesellschaft von zentraler Bedeutung sind.

Um möglichst frühzeitig Interesse an naturwissenschaftlichem Lernen und Arbeiten zu wecken, wird an der Max-Josef-Grundschule besonderes Augenmerk auf Projekte aus dem Bereich der sog. MINT-Fächer gelegt.

Gerne folgten deshalb die Viertklässler der Einladung von Oberstudiendirektor Peter Welnhofer zu einem Schnupper-Workshop im Fach Chemie am Gregor-Mendel-Gymnasium. Im Vordergrund sollte dabei nicht das fachliche Verständnis für chemische Prozesse, sondern vielmehr die Freude am Forschen und Experimentieren stehen. Die Chemie-Lehrkräfte des GMG Dr. Christian Preitschaft und Barbara Ferstl hatten sechs verschiedene Stationen vorbereitet, an denen die Grundschüler mit Unterstützung von Schülern aus der 10. Jahrgangsstufe Versuche durchführen konnten. So wuchs z.B. vor den Augen der Kinder eine Halsschmerztablette zur „Schlange des Pharao“ heran, die Deckel von Chipspackungen flogen mit lautem Knall in die Luft und 1 Cent-Münzen wurden versilbert oder vergoldet.

Ein Grundschüler fasste den erlebnisreichen Vormittag mit den Worten zusammen: „Richtig cool! Ich werde mal Forscher. Dann kann ich verschiedene Dinge zusammenschütten, erhitzen und abkühlen und so lange herumprobieren, bis ich etwas erfunden habe, das es noch gar nicht gibt.“

 

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Technisches Spielzeug begeistert die Viertklässler

rob01Ein Roboter, der laufen kann und vor Hindernissen geschickt die Richtung ändert, eine Kobra, die nach Kinderfingern schnappt - diese und andere faszinierende LEGO-Bauwerke konnten die Viertklässler im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung im Bereich der MINT-Fächer bestaunen. Die Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaft "Lego-Robotik" des Erasmus-Gymnasiums waren mit ihren Lehrkräften Alexandra Grothaus und Andreas Wenkmann der Einladung der Grundschule gefolgt und päsentierten ihre selbst gebauten und selbst programmierten Roboter. Die Begeisterung für Technik übertrug sich rasch auf die Viertklässler. Eine Schülerin stellte überrascht fest: "Mein Bruder hat auch solche LEGO-Sachen. Ich habe bis jetzt immer gedacht, dass das langweilig ist, aber das stimmt ja gar nicht."

 

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