Schulleben

Fahrradprüfung 2019

Eiseskälte, Schnee, Regen, Sonnenschein - bei unterschiedlichsten Wetterverhältnissen übten in diesem Schuljahr die Viertklässler unter Anleitung der Verkehrserzieher der Polizei, Herr Strehl und Herr Heselmann, das sichere Verhalten als Radfahrer im Straßenverkehr. Gemeinsam mit den Klassenlehrkräften Frau Markl, Frau Kausler, Frau Schüller und Frau König bereiteten die Polizisten die Kinder so gut auf die Fahrradprüfung vor, dass alle 89 Schüler und Schülerinnen die Prüfung bestanden haben. 15 von ihnen erhielten sogar einen Ehrenwimpel für besonders hervorragende Leistungen. Im Namen der Stadtsparkasse Amberg gratulierte Frau Lindner und belohnte die geprüften Radfahrer mit einem kleinen Geschenk.

Herzlichen Glückwunsch und stets eine unfallfreie Fahrt!

 

Fahrradprüfung 2018 19 a 

Verkehrserziehung: Toter Winkel

Toter Winkel

Der Tote Winkel ist Teil des Verkehrserziehungsunterrichts in der 4. Klasse.Viele Fahrer von großen Fahrzeugen haben keine Sicht auf einen Bereich auf der rechten Seite ihres Fahrzeugs. Zwar sind viele neuere Lastwagen und Busse schon mit Spiegeln ausgestattet, die einen größeren Bereich einsehbar machen, aber gerade Kinder werden auf Grund ihrer Körpergröße noch häufig übersehen. Es kann für die Kinder überlebenswichtig sein, dass sie verstehen, was und vor allem wo  der Tote Winkel ist. Nur so verhalten sie sich im Straßenverkehr vorausschauend und bleiben zur eigenen Sicherheit im sichtbaren Bereich bzw. hinter einem Fahrzeug.

An der Max-Josef-Schule findet momentan die Fahrradausbildung in den 4.Klassen statt. Wie jedes Jahr hat sich Herr Amberger, unser Hausmeister, dankenswerter Weise bereiterklärt, den Schülern den Toten Winkel zu erklären. Dazu hat er einen LKW aus dem Bestand der Feuerwehr Amberg auf den Parkplatz gefahren und ein rotes Seil zur Markierung des Toten Winkels ausgelegt. Jedes Kind durfte sich einmal auf den Fahrersitz setzen. Dort konnte es mit eigenen Augen feststellen, dass selbst eine ganze Schulklasse im Toten Winkel verschwindet. Diese hautnahe Erfahrung sorgt bestimmt dafür, dass die Schüler und Schülerinnen sich in Zukunft bewusster in gefährlichen Situationen verhalten.

Wir danken Herrn Amberger sehr herzlich für diese praktische Demonstration!

Ein großer Dank gilt auch der Amberger Feuerwehr, die es möglich macht, dass eines ihrer Fahrzeuge dafür genutzt wurde.

 

Faschingssause an der MJS

Pippi, Schnappi, Kasperl und Co

rufen heute laut Oho!

Heute am unsinningen Donnerstag feierte auch die MJS Fasching. Alle Klassen und Lehrerinnen trafen sich in der Turnhalle.

Unter dem obigen Motto sang der Chor mitreißende Lieder und jede Jahrgangsstufe hatte ein Mitmachstück vorbereitet: Vom "Körperteileblues" der 1.Klassen zum "Karneval" mit Prinzessinnen und Clowns der 2.Klassen über "Probiers mal mit Gemütlichkeit" aus dem Dschungelbuch der 3. Klassen bis zur fetzigen Version von Jim Knopfs "Eine Insel mit zwei Bergen" der 4.Klassen.

Traditionell waren auch die Vorschulkinder der verschiedenen Kindergärten eingeladen und freuten sich nach dieser Party noch mehr auf die Schule.

 

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Die MJS war Schlitten fahren!

Die Max-Josef-Schule nutzte den vielen Schnee und war auf der Weiß-Wiese Schlitten fahren. Am Dienstag gingen die 2. und 3. Klassen und am Mittwoch sausten die 1. und 4. Klassen den Hang hinunter. Wintersport in seiner schönsten Form!

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Rathausbesuch der 4.Klassen

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts beschäftigten sich die Schüler in der vierten Klasse auch mit dem Thema politische Bildung in ihrem Alltagsleben. Dazu gehört neben der kleinsten Form, der Klassensprecherwahl, auch die politische Ordnungsform der Gemeinde bzw. Stadt.

Wie werden Angelegenheiten organsiert, die der einzelne Bürger nicht leisten kann, wie z.B. der Abtransnport des Mülls oder die Versorgung mit Wasser und Strom? Wer kümmert sich darum? Wie wird man Bürgermeister oder Stadtrat? Was kann ich tun, um meine Interessen durchzusetzen, z.B. die Errichtung von neuen Geräten am Spielplatz oder das Aufstellen von einer größeren Anzahl an Abfalleimern? Macht man die Arbeit für die Stadt gern? Hat man noch einen anderen Beruf? All diese Fragen durften die Schüler bei einem Besuch im Rathaus stellen. Herr Preuß, 2. Bürgermeister der Stadt Amberg, und Herr Schrüfer, Leiter der Stabsstelle Zentrale Dienste nahmen sich extra einen Vormittag Zeit, um den Schülern das Thema im großen Rathaussaal nahezubringen.

Rathausbesuch 2018 19

Klasse 2000: So funktioniert unser Gehirn

Wie merkt sich mein Gehirn wichtige Informationen? Wie denke ich?

Diesen Fragen widmete sich Frau Parussel in der 1. Gesundheitsfördererstunde der Klasse 2000 in den vierten Klassen. 

Gehirn 2018 4

Anschaulich dargestellt und für die Schüler so besser verständlich, wurden die Gedankengänge mit einem Faden, der die Denkimpulse symbolisierte.

Auf diese Art und Weise wurde den Kindern deutlich, dass häufigere Wiederholung eine Verbindung stärkt und die Merkfähigkeit erhöht.

 

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