Die Welt ist bunt

Farben, Farben überall, kein grau. Das war das Motto des Musischen Abends der Max-Josef-Schule am Mittwoch, den 29. Mai 2019.

Kurz vor Beginn schien die Schule zu summen vor Aufregung bei allen Kinder und viele waren gekommen, um zu sehen, was die Schüler und Schülerinnen für Darbietungen einstudiert hatten. Das Thema das Abends war Programm: Egal ob bei den fröhlichen Liedern des Chors und verschiedener Klassen oder bei den mitreißenden Tänzen. Besonders lange hatte die Schulspielgruppe geprobt, um ihr Stück "Was ist los im Viertelland?" nun präsentieren zu können. Textsicher und sehr lebendig agierten die Jungschauspieler auf der Bühne und erhielten dafür großen Applaus.

Nach der Vorstellung gingen viele nicht etwa gleich nach Hause, sondern nutzten die Gelegenheit zum Plaudern. Der Elternbeirat hatte Bierbänke aufgestellt und bot Getränke an. Vielen Dank an die vielen Spenden für das große und bunte Buffet!! Es wurde begeistert angenommen und restlos "leergeräumt". Ein großes Dankeschön gilt Herrn Amberger für die "tausenden" Arbeiten, der Firma Elektrotechnik Färber, sowie Herrn Gruber für die Bereitstellung der Technik und natürlich unserem Elternbeirat und den unterstützenden Eltern.

Es war ein schöner Abend!

 Impressionen vom Musischen Abend:

DSC 4611  DSC 4619 
 DSC 4625  DSC 4636
 DSC 4645  DSC 4701
 DSC 4718  DSC 4749
 DSC 4796  DSC 4806 
DSC 4848 DSC 4872

Ramadama auf dem Gelände der MJS

Unglaublich, wie viel Müll rund um die Schule zu finden ist!

Ramadama

Dank fleißiger Schüler schaut es nun wieder sauber aus.Vielen Dank dafür!

Wissen wie's wächst ...

So heißt die Pflanzaktion an der Max-Josef-Schule, durchgeführt von Mitarbeitern des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

"Kinder sollen wieder stärker in Kontakt mit der Herkunft von Lebensmitteln kommen und sich durch praktisches Tun Ernährungswissen aneignen", sagt Diplom-Ökotrophologin Ursula Eckl. So sollen die Schüler unmittelbar erfahren, dass Essen nicht im Supermarkt wächst, sondern draußen in der Natur.

IMG 8597

Betriebswirtin Nadine Mutzbauer säte und pflanzte mit den Kindern die zukünftigen Lebensmittel in spezielle Pflanzgefäße oder einfach in abgeschnittene Milchtüten. Kümmern müssen sich die Schüler der 2c und der 3a selbst, damit alles gut wächst. Die restlichen Max-Josef-Schüler können beobachten und mitverfolgen und im nächsten Jahr oder sogar zu Hause selbst pflanzen und ernten.

Vor den Pfingstferien wird dann geerntet und gemeinsam ein leckeres Gericht zubereitet.

Nistkästenkontrolle mit Herrn Leitl vom LBV

Kaum ist die Pause aus, verschwinden die Schüler im Schulhaus, aber der Pausenhof bleibt nicht leer. Viele verschiedene Vögel kann man danach beobachten, wie sie Essensreste suchen, Material für Nester aufklauben oder ihre Nistkästen anfliegen. Seit einigen Jahren schon hängen in den Kastanien und am Schulhaus Nistmöglichkeiten für verschiedene Vogelarten. Die Meisen und Stare nutzen die Kästen an den Bäumen, Mauersegler bewohnen die Kästen unterhalb der Dachrinne und am Turm der Schule haben die Dohlen ihr Zuhause.

 IMG 8747

Möglichst jedes Jahr kommt Herr Leitl vom LBV vorbei und öffnet mit den Schülern die Nistkästen an den Bäumen. Dabei wird dokumentiert, was und wer darin zu finden ist. Vom leeren Nest, bis zu frischgeschlüpften Meisen, über Hummeln und auch leider toten, kleinen Vögeln geht die Bandbreite der Entdeckungen.

IMG 8755 

In einem Nest waren ganz kleine Meisen, nur wenige Tage alt. Herr Leitl holte einen heraus, damit ihn die Schüler ganz genau betrachten konnten. Er erklärte auch, dass das für die Vogelmutter kein Problem ist, da Vögel "Augentiere" sind und der fremde Geruch sie nicht davon abhält, wieder zu ihren Jungen zurückzukehren. 

 

 IMG 8751 

 

In einem anderen Nest waren leider alle Jungvögel tot. Herr Leitl vermutete, dass die Mutter in einem Garten vergiftete Insekten aufgenommen und den Jungen zu Fressen gegeben hat. Leider wird in vielen Gärten immer noch Gift gegen Insekten gespritzt, ohne dabei zu bedenken, dass Vögel und andere Nutztiere auch an diesem Gift sterben können.

 

 

 

 

 

Fahrradprüfung 2019

Eiseskälte, Schnee, Regen, Sonnenschein - bei unterschiedlichsten Wetterverhältnissen übten in diesem Schuljahr die Viertklässler unter Anleitung der Verkehrserzieher der Polizei, Herr Strehl und Herr Heselmann, das sichere Verhalten als Radfahrer im Straßenverkehr. Gemeinsam mit den Klassenlehrkräften Frau Markl, Frau Kausler, Frau Schüller und Frau König bereiteten die Polizisten die Kinder so gut auf die Fahrradprüfung vor, dass alle 89 Schüler und Schülerinnen die Prüfung bestanden haben. 15 von ihnen erhielten sogar einen Ehrenwimpel für besonders hervorragende Leistungen. Im Namen der Stadtsparkasse Amberg gratulierte Frau Lindner und belohnte die geprüften Radfahrer mit einem kleinen Geschenk.

Herzlichen Glückwunsch und stets eine unfallfreie Fahrt!

 

Fahrradprüfung 2018 19 a 

Verkehrserziehung: Toter Winkel

Toter Winkel

Der Tote Winkel ist Teil des Verkehrserziehungsunterrichts in der 4. Klasse.Viele Fahrer von großen Fahrzeugen haben keine Sicht auf einen Bereich auf der rechten Seite ihres Fahrzeugs. Zwar sind viele neuere Lastwagen und Busse schon mit Spiegeln ausgestattet, die einen größeren Bereich einsehbar machen, aber gerade Kinder werden auf Grund ihrer Körpergröße noch häufig übersehen. Es kann für die Kinder überlebenswichtig sein, dass sie verstehen, was und vor allem wo  der Tote Winkel ist. Nur so verhalten sie sich im Straßenverkehr vorausschauend und bleiben zur eigenen Sicherheit im sichtbaren Bereich bzw. hinter einem Fahrzeug.

An der Max-Josef-Schule findet momentan die Fahrradausbildung in den 4.Klassen statt. Wie jedes Jahr hat sich Herr Amberger, unser Hausmeister, dankenswerter Weise bereiterklärt, den Schülern den Toten Winkel zu erklären. Dazu hat er einen LKW aus dem Bestand der Feuerwehr Amberg auf den Parkplatz gefahren und ein rotes Seil zur Markierung des Toten Winkels ausgelegt. Jedes Kind durfte sich einmal auf den Fahrersitz setzen. Dort konnte es mit eigenen Augen feststellen, dass selbst eine ganze Schulklasse im Toten Winkel verschwindet. Diese hautnahe Erfahrung sorgt bestimmt dafür, dass die Schüler und Schülerinnen sich in Zukunft bewusster in gefährlichen Situationen verhalten.

Wir danken Herrn Amberger sehr herzlich für diese praktische Demonstration!

Ein großer Dank gilt auch der Amberger Feuerwehr, die es möglich macht, dass eines ihrer Fahrzeuge dafür genutzt wurde.

 

Unterkategorien