Unsere Schule hat eine neue Schulleitung

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Seit 1. August 2018 wird die Max-Josef-Grundschule von Rektorin Silke Kick geleitet. Am Dienstag, 16. Oktober 2018 war nun die offizielle Amtseinführung durch Schulamtsdirektorin Beatrix Hillburger.

Viele Gäste waren geladen und beglückwünschten Rektorin Kick zu ihrem neuen Posten. Neben 2. Bürgermeister Herrn Preuß, Herrn Meier vom Schul- und Sportamt und Herrn Dersch vom Kulturamt war auch Herr Kotzbauer vom Personalrat und die kirchlichen Vertreter, Pfarrer Brunner, Pfarrer Helm und Pfarrer von Kölichen, sowie die Gesundheitsförderin der Klasse 2000, Frau Parussell, der Einladung gefolgt. Ebenso ließen es sich die Schulleiter der anderen Amberger Schulen nicht nehmen, ihrer Kollegin persönlich zu gratulieren.

Herr Schanderl vom Elternbeirat, Herr Preuß und Herr Kotzbauer, sowie ihre Stellvertreterin Andrea Kausler wandten sich in Anwesenheit des gesmaten Kollegiums mit einigen beglückwünschenden Worten an sie und brachten ihre Freude zum Ausdruck, dass die Schule weiterhin von einer kompetenten Führungspersönlichkeit geleitet wird. Auch der ehemalige Schulleiter Herr Reindl unterbrach seinen Ruhestand und brachte seine Wertschätzung gegenüber Frau Kick durch seine Anwesenheit zum Ausdruck.

Rektorin Kick sieht sich in der Max-Josef-Schule, diesem Haus des Lernens, als Architektin, Partnerin, Vordenkerin und Mithelferin und weiß um die Unterstützung aller, die in diesem Haus arbeiten und lernen.

So wird im Haus Max-Josef-Schule gelebt, wird bitte und danke gesagt, hat man Spaß, werden Fehler gemacht und verziehen, wird es mal laut und mal leise sein, gibt jeder sein Bestes, wird getanzt und gelacht, wird es bunt und lustig sein, sind alle eine Schulfamilie.

Wir gratulieren ihr zu ihrem neuen Posten und freuen uns auf das Leben im Haus Max-Josef-Schule!

Wir alle sind jetzt sichere Schwimmer!

 Wir haben das Jugendschwimmabzeichen BRONZE!

 

DLRG-Senioren im Ehrenamt

Unterstützung der Lehrkräfte beim Schwimmunterricht an der Max-Josef-Schule

 

Viele jung gebliebene Senioren suchen nach der Beendigung ihres Berufslebens neue und interessante Aufgaben. In den meisten Fällen finden sie erfüllende Betätigungsfelder in den ihnen schon vertrauten Bereichen.

So sind auch in der Amberger DLRG, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V., Mitglieder weiterhin aktiv. Sie unterstützen ihren Verein in seiner wichtigen sozialen Komponente, nämlich den Ertrinkungstod wirkungsvoll zu bekämpfen.

An der Max-Josef-Schule sind nun die beiden aktiven Lehrscheininhaber und seit Jahrzehnten im Schwimmunterricht versierten DLRG-Ausbilder Peter Gronde und Horst Kreuz im Einsatz. Sie helfen an den Freitagen ab acht Uhr beim Schwimmunterricht der Max-Josef Grundschüler mit.

Peter Gronde lehrt zusammen mit den zuständigen Lehrkräften bei den Nichtschwimmern die Wassergewöhnung und die Grundzüge des Schwimmens, während Horst Kreuz die weiterführende Förderung der unsicheren Schüler durchführt.

Die Arbeit mit den Kindern bereitet allen Freude und natürlich darf der Spaß dabei nicht fehlen. Das ehrenamtliche Engagement der Helfer kommt nicht von ungefähr: Allen gemeinsam ist das Bewusstsein um die Gefahr des Ertrinkens bei Kindern mit ungenügender Schwimmfähigkeit (oder später im Erwachsenenalter).

Bundesweit ertranken 2016 insgesamt 537 Menschen; in Bayern waren es 91.

DLRG003Die Ursachen: sinkende Schwimmfähigkeit der Kinder und Jugendlichen, 35 % sind schlechte Schwimmer. Zusätzliche Bäderschließungen sind verantwortlich, dass nur 25 % der Grundschulen keinen oder nur unzureichenden Zugang zu Schwimmbädern haben.

„Ein weiteres Manko liegt auch im nachlassenden Kümmern der Eltern, bei denen ja zunächst die Erziehungs- und Lehrpflichten für ihren Nachwuchs liegen“, so die DLRG.

Die Schulfamilie der Max-Josef-Schule dankt den ehrenamtlichen Helfern der DLRG für ihre unterstützenden Maßnahmen zur Bereicherung des Schwimmunterrichts. Ein besonderer Dank geht auch an Frau Siglinde Rihm, die schon seit Jahren den Schwimm- und Sportunterricht begleitet.

 

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Eiszeit - Ice Age

Die Schüler der MJS haben wieder „Eiszeit“

Vielen Dank an unsere „Bewegungspatin“ Frau Rihm! Durch ihre Hilfe ist es jetzt auch den Anfängern nicht mehr zu glatt auf dem Eis.

 

   

Fair-Trade-Parcours

Fair Trade – Was ist das? Die 4. Klassen fragen nach

Im Unterricht hatten wir erfahren, dass in vielen Ländern Kinder arbeiten müssen, weil ihre Eltern nicht genug verdienen. So erntet Evrad aus Afrika jeden Tag Kakaobohnen – er hat aber noch nie in seinem Leben Schokolade probiert. Wir haben aber auch gelesen, dass der Faire Handel diesen Kindern und ihren Familien eine echte Chance zu einem besseren Leben bietet. Darüber wollten wir uns natürlich genauer informieren.

Frau von Eyb, Leiterin der Steuerungsgruppe „Fairtrade Stadt Amberg“, kam gerne zu uns und baute einen Fairtrade-Parcours auf. Dort erfuhren wir z.B. wie wir mithelfen können, damit sich die Lebensbedingungen dieser Kinder verbessern und sie auch zur Schule gehen können. Der Faire Handel sorgt dafür, dass mehr Lohn bezahlt wird und dass die Kinder nicht mehr arbeiten müssen. So bleibt den Familien auch Geld für Kleidung und Schulbildung, was ohne Fairtrade nicht möglich wäre. Wir Kinder der MJS wünschen uns, dass kein Kind mehr arbeiten muss und alle die Möglichkeit haben in die Schule zu gehen. Wir können alle dabei helfen. Es ist eigentlich ganz einfach: Wir achten beim Einkaufen mit unseren Eltern jetzt mehr auf das Logo von Fairtrade.

 

Socialis for the Gambia

Sehr geehrtes Lehrerkollegium, Eltern und Schüler der Max-Josef-Schule,

 

der Verein Socialis for The Gambia bedankt sich recht herzlich für das Sammeln von Schultaschen, Schulmaterial, Sportsachen und Kleidung. Besonders bedanken möchten wir uns bei Frau Natalie Scharl, die dies in die Wege geleitet hat. Im April wird alles mit anderen Hilfsgütern (vor allem Nähmaschinen) an die vereinseigene Schule und das Ausbildungszentrum geschickt.

Die Kinder haben kaum Spielsachen, müssen sich Ihre Zimmer mit allen anderen Familienmitgliedern teilen und Zuhause mithelfen. Bei 50€ durchschnittlichem Monatseinkommen bekommen die Kinder meist keine ordentliche Schulbildung. Wir versuchen unseren 600 Schülerinnen und Schüler die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen. Sie bekommen eine Schuluniform, Schulmaterialien und eine warme Mahlzeit am Tag von uns gestellt. Ebenso werden die Gehälter der Lehrer und Angestellten von unserem Verein bezahlt, denn: Schulbildung bedeutet für alle Kinder eine bessere Zukunft!

Abaraka baake - DANKE!

 

Ihr Vorstandsteam des Vereins

„Socialis for The Gambia“

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